Heilkunst der Inkas

Traditionelle Heilkunst der Inka-Schamanen

 

Gibt es in deinem Leben Dinge, die dich daran hindern glücklich und ausgeglichen zu sein? Du verspürst vielleicht Blockaden oder du hast körperliche Beschwerden? Dann ist eine Sitzung mit den Heilenergien der Inkaschamanen eine gute Möglichkeit, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

 

Warum habe ich körperliche Symptome?

Warum fühle ich mich unglücklich?

Warum habe ich Blockaden?

Warum fühle ich mich ausgelaugt und müde?

 

Dass sind vielleicht Fragen, die auch dich beschäftigen…

 

Mit einer schamanischen Energiesitzung kannst du Antworten erhalten auf deine Fragen und zugleich deine Selbstheilung aktivieren.

 

 

Energetische Heilströme aktivieren deine Selbstheilungskräfte

 

Ich biete dir mit einer Sitzung unter Anwendung des traditionellen energetischen Schamanismus eine Möglichkeit, deine eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren um auf körperlicher, sowie seelischer Ebene zu heilen.

 

Stärke deine Lebensenergie

 

Innerliche Gemütslagen oder äußerliche Situationen, die wir als schwierig oder unschön empfinden (beispielsweise gereizte Stimmung, wütend sein, sich niedergeschlagen oder frustriert fühlen) verhindern, dass Energie leicht fließt. Teilweise empfinden wir diese Energie sogar als schwer. Allerdings sind wir Menschen in der Lage, schwere Energie in leichte zu transformieren. Der Fluss ist nicht länger blockiert, sondern kann frei fließen. Eine energetische Heilsitzung kann energetische Blockaden auf mentaler und körperliche Ebene lösen und damit die eigene Lebensenergie wieder in den Fluss bringen und den Organismus stärken. Die Inka-Tradition ist sehr offen, aufgeschlossen und praxisorientiert und strebt danach, Disharmonien wieder zu harmonisieren.

Schamanisches Heilen

 

Schamanismus ist das älteste der Menschheit bekannte Heilungssystem. Schamanismus ist der Erfahrungsschatz vieler Generationen die Heilkräfte der Natur, den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer, die Kräfte der Pflanzen, Tiere und Steinen wahrzunehmen, lenken zu lernen und diese zum Wohle der Menschheit einzusetzen.

 

Schamanismus entstand aus der Erfahrung, dass Krankheit immer eine Disharmonie zwischen Mensch, Natur und Kosmos ist. Er geht davon aus, dass Energie im Zentrum unseres Daseins steht – und die modernen Wissenschaften bestätigen diese These durch die Quantenphysik und ähnlich Erkenntnisse immer unmissverständlicher.

Ist diese Energie im Ungleichgewicht, folgen über kurz oder lang psychische oder körperliche Krankheiten. Der Schamane hilft dem Menschen dieses Gleichgewicht wieder zu erlangen, somit die Ursache zu erkennen und aufzulösen. Ein Schamane ist für die körperliche, geistige und seelische Gesundheit seines Stammes zuständig. Die Wissensvermittlung erfolgt von einem Schamanen zum nächsten, indem der/die Ältere den/die Jüngere(n) ausbildet und seine/ihre Erfahrung weitergibt.

 

Eine Schamanismus-Ausbildung setzt oftmals die Berufung eines Menschen zum Schamanen voraus, es folgt anschließend die Ausbildung bei einem Schamanen.

Aufgrund ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten fungierten Schamanen in ihren Stämmen als Heiler, Beschützer, Ratgeber und Vermittler zwischen der realen Welt und der sogenannten „Anderswelt“.

 

Die Ursachen für körperliche, emotionale und seelische Beschwerden und Krankheiten liegen für einen Schamanen letztendlich immer auf energetischer Ebene. Die Einheit des Menschen (Körper, Geist, Seele) ist aus dem Gleichgewicht geraten. Der Schamane ist in der Lage, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen und bedient sich für seine Klienten verschiedener Prozesse und Techniken.

Verbindung von den Inka-Traditionen mit dem Schamanismus

 

Es gibt eine Reihe von Gemeinsamkeiten, die den Schamanismus und die Tradition der Anden miteinander verbinden. Beide definieren den Kosmos als ein Gebilde, das aus Energie besteht – und wenn man diese Energie bewegt, verändert oder lenkt, kann Heilung entstehen. Schamanen und Paqo’s sind also Heiler.

 

Ein Paqo (Medizinmänner der Anden) sucht sich seine Helfer (Ahnen, Natur, Krafttiere) ganz bewusst aus und lernt von diesen, indem er sich immer wieder mit ihnen verbindet und so ihre Eigenschaften zu eigen macht.

 

Das Volk der Qero, dessen Einwohner direkt von den Inka abstammen und hoch in den peruanischen Anden überlebten, ist reich an spiritueller Weisheit und Heilwissen. Die Qero´s haben ihr Wissen von einer Generation zur nächsten mündlich weitergegeben. Die Qero`s in den Anden sind direkte Nachfahren von den Inka`s.

 

Die Paqos sind die Medizinmänner der Qero’s. Selbst bezeichnen sie sich nicht als Schamanen, sondern als andine Priester. Der Unterschied zwischen einem klassischen Schamanen und einem andinen Priester (Inka-Schamane) besteht darin, dass jeder andine Priester im Laufe der Jahre seine ganz eigenen Methoden entwickelt.

 

Tanja Zimmermann hat direkt in Peru mit den Paqos gearbeitet und ist von deren ältesten Schamanen eingeweiht worden als Schamanin durch eine kraftvolle Initiation.

 

 

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